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Sonnenempfindlichkeit durch Medikamente: Schon bald auf die Gene abgestimmte Präparate?
Bestimmte Gene schützen vor Sonnenbrand

Sonnenempfindlichkeit ist erblich.

Unabhängig vom Hauttyp sind zwei bestimmte Gene dafür verantwortlich, wie die Haut auf Sonneneinstrahlung reagiert. Das hat ein Team um die Professoren Ivar Roots und Jürgen Brockmöller vom Universitätklinikum Charité in Berlin festgestellt. Wer demnach viel des aktiven Erbfaktors T1 in sich trage, sei besonders gut gegen Sonnenbrand geschützt. "Bislang haben wir uns gewundert, dass auch manche dunkelhäutige Menschen sonnenempfindlich sind", sagte Charité-Sprecherin Silvia Schattenfroh in Berlin. Jetzt wisse man, dass ihnen bestimmte Gene fehlen.
Der zweite Erbfaktor M1 beeinflusse die Sonnenempfindlichkeit nach der Einnahme bestimmter Medikamente wie Antibiotika, sagte die Sprecherin. "Wir hoffen, in Zukunft Medikamente zu entwickeln, die auf die Gene des Patienten abgestimmt sind". Mit Tests könne jeder feststellen lassen, wie gut die eigenen Gene arbeiten.

Quelle: WANC .08.02

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