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Ist Handy-Strahlung krebserregend? |
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Wie schädlich sind elektromagnetische und Hochfrequenzstrahlen für den Menschen? |
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Handys: Wie gefährlich sind die Funkwellen wirklich? |
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Sind Handys gefährlich, machen die Funkwellen krank, verursacht Elektrosmog Krebs? Die Auseinandersetzung über diese Fragen dauert an. |
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Studie: Strahlende Handys für Kinder gesundheitsschädlich |
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Das deutsche Bundesamt für Strahlenschutz weist in einer neuen Broschüre darauf hin, dass drei Viertel der in Deutschland erhältlichen Mobiltelefone für Jugendliche nicht zu empfehlen sind. |
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Schädigen Handys Blutkörperchen? |
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Ob die Handys negative gesundheitliche Folgen haben, ist heftig umstritten. Jetzt wurden die Auswirkungen elektromagnetischer Strahlung auf unsere Blutkörperchen untersucht. Die Möglichkeit einer Schädigung basiert bisher aber auf einem theoretischen Modell. |
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Handy-Strahlung: Das Risiko bestimmen Sie selbst mit |
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Sind Handys nun gesundheitsschädlich oder nicht? Die Antwort darauf hängt anscheinend auch von Ihrem eigenen Verhalten ab. Denn sowohl das Netz, das Sie benutzen, wie Ihre Telefoniergewohnheiten haben Einfluß darauf, wie schädlich die Strahlung sich tatsächlich auswirkt. |
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Kinder durch Handystrahlung gefährdet |
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Ob Handystrahlung gefährlich ist oder nicht, darüber streiten sich die Experten. Eine neue Studie sieht aber zumindest Kinder durch Handystrahlung gefährdet. Das Risiko soll für Altersgruppe unter acht Jahren am größten sein. |
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Handys: Strahlenbelastung senken |
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Bisher gibt es zur Bewertung der Gesundheitsgefahren durch Handystrahlung gegensätzliche Meinungen der Wissenschaftler. Sowohl für die Gefahrlosigkeit wie für die Ungefährlichkeit werden immer wieder Argumente ins Feld geführt. Deshalb empfiehlt das Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS), vorsorglich alle Möglichkeiten zu nutzen, um die Strahlenbelastung zu senken. |
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Handy: Kein höheres Risiko für Gehirntumor? |
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Wissenschafter des Danish Cancer Registry haben ermittelt, dass das Telefonieren mit Handys das Risiko eines Gehirntumors nicht erhöhen soll. Doch Entwarnung ist deshalb nicht angesagt. Die Forscher schränken nämlich die Aussagekraft ihrer Ergebnisse ein, weil der Beobachtungszeitraum sehr kurz gewesen ist. |
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Elektrosmog: Die verkannte Gefahr |
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Wie gefährlich ist Elektrosmog? Während einige negative gesundheitliche Einflüsse konsequent verneinen, verweisen andere auf die praktischen Erlebnisse betroffener Menschen. Das Problem ist, dass eine unabhängige und umfassende Erforschung elektromagnetischer Felder noch immer fehlt. |
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Gesundheitsrisiken durch Handystrahlung |
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Eine Umfrage zeigt, dass die Deutschen Angst vor den Folgen der Handystrahlung haben. Wie Forschungen des Max-Planck-Instituts belegen, könnten diese Ängste begründet sein. |
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Elektrosmog: Gesundheitliche Beschwerden nur Einbildung? |
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Immer wieder klagen Menschen über gesundheitliche Probleme, die durch Handystrahlung oder Elektrosmog ausgelöst werden. Bei Versuchen der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) reagierten elektrosensible Personen aber nicht auf elektromagnetische Felder. Sie konnten die Felder weder zuverlässig wahrnehmen, noch zeigten sie eine messbare biologische Reaktion auf deren An- und Ausschalten. |
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Handynutzung: Nicht für erhöhtes Krebsrisiko verantwortlich? |
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Eine Studie untersuchte Daten von 420.000 Personen. Demnach soll die Nutzung des Handys das Krebsrisiko nicht erhöhen. |
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Gesundheitsgefahr durch mobile Kommunikation nimmt zu |
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Über die Gesundheitsgefahren mobiler Telefone wird gestritten. Umweltmediziner machen jetzt auf den langfristigen Effekt derartiger Geräte aufmerksam. Die elektromagnetischen Felder entziehen den Zellen ihre Abwehrkraft und machen sie auf lange Sicht für Krankheiten empfänglicher. |
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Gesundheitsgefahr durch mobile Kommunikation nimmt zu |
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Über die Gesundheitsgefahren mobiler Telefone wird gestritten. Umweltmediziner machen jetzt auf den langfristigen Effekt derartiger Geräte aufmerksam. Die elektromagnetischen Felder entziehen den Zellen ihre Abwehrkraft und machen sie auf lange Sicht für Krankheiten empfänglicher. |
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Mobiltelefone: Strahlung stört den Schlaf |
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Natürlich sind Handys und die Wellen, mit denen sie senden, nicht gesundheitsschädlich – das jedenfalls versprechen uns immer wieder neue Studien, deren Finanziers unbekannt und deren Ziele im Dunkeln liegen. Doch jetzt kommt eine Studie, die auch von Mobilfunk-Protagonisten gefördert wurde, aber negative Effekt nicht ausschließt. Darin wird bestätigt, dass sich die Strahlung auf das menschliche Gehirn auswirken kann. Und beispielsweise die Qualität des Schlafes vermindert. |
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Mobiltelefone: Strahlung stört den Schlaf |
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Natürlich sind Handys und die Wellen, mit denen sie senden, nicht gesundheitsschädlich – das jedenfalls versprechen uns immer wieder neue Studien, deren Finanziers unbekannt und deren Ziele im Dunkeln liegen. Doch jetzt kommt eine Studie, die auch von Mobilfunk-Protagonisten gefördert wurde, aber negative Effekt nicht ausschließt. Darin wird bestätigt, dass sich die Strahlung auf das menschliche Gehirn auswirken kann. Und beispielsweise die Qualität des Schlafes vermindert. |
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Hochfrequente Strahlen: Vollkommen gefahrlos? |
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Starke Radio- und Fernsehsender sollen in Deutschland keinen Einfluss auf das Risiko von Kindern haben, an Leukämie zu erkranken. Damit sollen Ergebnisse anderer Studien widerlegt werden, die zu einem anderen Ergebnis gekommen sind. Und im Hintergrund steht natürlich, dass damit auch mögliche Gefahren durch den Mobilfunk als praktisch nicht vorhanden qualifiziert werden. |
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Mobilfunk: Streit um die wahren Gefahren |
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Eine österreichische Kommission stellt dem Mobilfunk quasi einen Freibrief aus. Ein weiterer Versuch, das Handy-Telefonieren als vollkommen unbenklich zu markieren. Doch viele Studien kommen mit Unterstützung der Mobilfunkbetreiber zustande. Das kritisiert auch die österreichische Ärztekammer. Sie hält die Verharmlosung für gefährlich. |
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WHO: Doch Krebsrisiko durch Handys |
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Sind Mobiltelefone gesundheitsgefährdend? Lösen die Strahlen der Handys Krebs aus? Die Diskussion um seine möglichen Gefahren begleiten den Mobilfunk seit seinen frühesten Tagen. Immer wieder gibt es Studien, die die Risiken belegen und welche, die die Gefahrlosigkeit nachweisen wollen. Doch jetzt kommt eine Studie der Weltgesundheitsorganisation WHO, die einen direkten Zusammenhang zwischen der Handynutzung und der Entstehung von Krebs sieht. |
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Mobiles Telephonieren: Krebsrisiko nur bei Vieltelefonierern |
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Ob Mobil- und Schnurlostelefone das Krebsrisiko erhöhen, ist sehr umstritten. Studien belegen sowohl die eine wie die andere Vermutung. Die jetzt veröffentlichten Ergebnisse der Interphone-Studie, die von sich behauptet, die bisher größte Fall-Kontrollstudie zum Thema Handys und Krebsrisiko zu sein, will nachweisen, dass von einer durchschnittlichen Handynutzung keine Gefahr ausgeht. Doch bei Handy-Nutzern, die besonders häufig telefonieren, sind die Resultate unklar, obwohl bei allerstärksten Nutzern das Krebsrisiko ansteigt. Und Freude über die „positiven“ Ergebnisse kommt schon deshalb nicht auf, weil Experten die statistische Aussagekraft der Studie in Zweifel ziehen. |
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Unterbauchtumore: Charité setzt auf Überwärmung |
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Das Berliner Universitätskrankenhaus Charité ist bei der Bekämpfung von Tumoren im Unterbauch mit Überwärmung (Hyperthermie) einen Schritt weiter gekommen. |
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Selbstbehandlung |
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Viele Menschen, die unter rheumatischen Schmerzen leiden, setzen auf eigene Schmerzlinderung-Bemühungen. |
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Vitamin D kann vor Krebs schützen |
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Vitamin D kann möglicherweise bei Schuppenflechte, Neurodermitis, multipler Sklerose und Rheuma helfen und sogar Dickdarm-, Prostata- und Brustkrebs vorbeugen. |
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Bestimmte Gene schützen vor Sonnenbrand |
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Sonnenempfindlichkeit ist erblich |
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Nicht nur im Urlaub: Sonnenallergie |
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Zu viel Sonnenlicht schadet der Haut, und sie wehrt sich schließlich mit einem Sonnenbrand |
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Schlaue Kleidung: Bald in jedem Kleiderschrank? |
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Es klingt wie die Beschreibung einer Modenschau in einem Science-Fiction-Roman: Vitamin-C-T-Shirts, Abendkleider mit Massagefunktion, geruchsneutrale Socken, beleuchtete Bikinis. |
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Grundsätze zur Vorbeugung |
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Stete Wachsamkeit. Körperhygiene, speziell Händewaschen mit Wasser und Seife, ist kein Luxus. Ebensowenig darf sich Nachlässigkeit beim Essen und Trinken einschleichen. Auch hier muß dem Körper immer die Chance zur Gewöhnung an die neue Umgebung gegeben werden ... |
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Ski |
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Langlauf ist recht ungefährlich und fördert die Kondition durch Herz- und Kreislauftraining. Alpinski führt eher zu Verletzungen, die sich aber mit gutem Material und optimaì eingestellten Bindungen zum großen Teil vermeiden lassen. |
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Sonne ist stärker als Kinderhaut |
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Ob auf der Skipiste, am Strand oder beim Spaziergang: Sonnenschutz muss sein. Und das trifft insbesondere für Kinder zu. |
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Herzinsuffizienz: Vitamin D-Mangel als eine Ursache |
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Untersuchungen der Universität Bonn in Kooperation mit dem Herzzentrum Bad Oeynhausen weisen darauf hin, dass ein Vitamin D-Mangel eine der Ursachen für eine chronische Herzschwäche sein kann. |
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Sonnenbrillen: Schutz vor schädlichen Strahlen |
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Die eigenen Augen vor schädlichen UV-Strahlen zu schützen, wird immer wichtiger. Denn auch in unseren Breitengraden nimmt die Intensität dieser nicht sichtbaren Strahlung zu. |
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Sonnenbestrahlung |
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Neben der Wärmestrahlung und dem sichtbaren Licht enthält Sonnenstrahlung auch ultraviolette Anteile. Diese UV (Ultraviolette) - Strahlung bewirkt die Bräunung der Haut. Sie läßt sich in zwei Wellenbereiche aufteilen: UV-A und UV-B. |
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Sonnenschutz |
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Am wirkungsvollsten schützt man sich vor Sonnenbrand mit entsprechender Kleidung. Hut oder Mütze nicht vergessen. Nasse Kleidung allerdings läßt einen großen Teil der Sonnenstrahlung durch ... |
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Fieberbläschen (Herpes simplex) |
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Fieberbläschen können unter Streß, Sonnenbestrahlung oder schweren Krankheiten besonders an den Lippen oder im Mund, aber auch an den Genitalien ausbrechen ... |
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Kinderleichter Sonnenschutz |
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Der richtige Umgang mit der Sonne lernt man am besten schon ab dem Kindesalter. |
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Phototherapie: Licht gegen Akne |
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Ein neues Behandlungsverfahren gegen Akne hat die Zulassung von der FDA (Amerikanische Food and Drug Administration) erhalten. |
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Möhren – ein essbarer Sonnenschutz |
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Möhren schützen die Haut vor den schädlichen Einflüssen der Sonne. Sonnenhungrigen empfiehlt die Gesellschaft für Ernährungsmedizin und Diätetik die zusätzliche Aufnahme von täglich sechs Milligramm ß-Karotin und 15 Milligramm organische Zink-Verbindung. |
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Für Sonnenanbeter: Nur in Solarien mit Zertifikat |
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Die Deutschen sind mit 16 Millionen Solariengängern Europameister im künstlichen Sonnenbaden. Doch: Jeder Solariumsbesuch erhöht das Hautkrebsrisiko. |
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Studie: Immer mehr Hautkrebs durch künstliches Bräunen |
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Die Zahl der Menschen, die in Schweden an Hautkrebs erkranken, nimmt zu. Grund: die künstliche Bräune. |
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Psoriasis: Neue Ansätze in der Behandlung |
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In der Behandlung der Schuppenflechte wurden in den letzten Jahren deutliche Fortschritte erzielt. Die Erkenntnisse der immunologischen Vorgänge um die schuppigen, entzündlichen Veränderungen der Haut haben zu neuen Ansätzen in der Entwicklung von Arzneimitteln geführt. |
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Funktion eines Alzheimer-Schlüsselproteins entdeckt |
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Wissenschaftler der Universität Bonn haben in Zusammenarbeit mit italienischen Forschern die biologische Funktion eines Proteins entdeckt, das normalerweise mit der Entstehung der Alzheimer-Erkrankung in Verbindung gebracht wird. |
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Auf die Schale kommt es an |
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Wenn das farbenprächtige Obst- und Gemüseangebot zum Hineinbeißen lockt, dann sollten Sie der Verführung nachgeben: aber ohne die Schale vorher zu entfernen. |
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Himalaya-Salz: kein Wunder der Natur |
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Himalaya-Salz werden heilende Kräfte nachgesagt. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE) betont jedoch, dass "Aussagen über den gesundheitlichen Nutzen von Kristallsalzen nicht haltbar" sind. |
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Krankheitserreger erkennen: Viren blau färben |
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Deutsche Forscher haben eine einfache, schnelle und preisgünstige Methode entwickelt, Viren in einer Nährlösung zu bestimmen. Sie färben die Viren einfach ein, damit sie unter besonderem Licht blau erscheinen. |
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Skifahrer: Vorsicht Sonne! |
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Im Winter muss die Haut anders vor der Sonne geschützt werden als im Sommer. Denn die Wintersonne hat es in sich, vor allem, wenn sie von Schnee und Eis noch reflektiert wird. |
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Röntgenstrahlung für Tausende Krebserkrankungen verantwortlich |
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Eine britische Forschergruppe hat festgestellt, dass Röntgenstrahlung für Tausende von Krebserkrankungen verantwortlich sein kann. Zurück zu führen ist das auf eine zu hohe Strahlenbelastung. |
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Herzinfarkt: Vorboten erkennen und rasch handeln |
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So plötzlich, wie es den Anschein hat, kommt der Herzinfarkt meist nicht. In der Regel kündigt er sich schon zwei bis drei Wochen vorher an. Doch wenn es einmal geschehen ist, dann ist die Entfernung zum nächsten Krankenhaus entscheidend. Bei rechtzeitiger Einlieferung steigt die Überlebenschance um das Vier- bis Fünffache. |
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Sommer und Sonne: An den Hautschutz denken |
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Wenn die ersten Sonnenstrahlen und wärmere Temperaturen uns verwöhnen, dann steigt auch wieder Lust, auf Strand, Wasser und Urlaubsbräune. Bei aller Vorfreude sollte man bereits jetzt daran denken, die Haut optimal auf die heißen Tage vorzubereiten. Denn Hautschutz ist heute wichtiger denn je: Immer mehr Menschen leiden unter sonnenbedingten Hautirritationen. |
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Aromakosmetik für Körper und Sinne |
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Die positive und stimulierende Wirkung ätherischer Öle auf den Organismus hat eine lange Tradition: Schon in Mesopotamien und im antiken Persien, wo 5000 vor Christus die ersten Hochkulturen entstanden sind, hat sich eine Duftkultur entwickelt. In Ägypten wurden den Toten wohlriechende Balsame und Kräuter mit in die Gräber gelegt, um die Götter sanft zu stimmen. Und unter Königin Kleopatra erfuhr der Handel mit Parfüms und Kosmetika seinen ersten Höhepunkt. |
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Nie wieder Schafe zählen |
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Morgens, 3.10 Uhr. Das dritte Mal in der Küche, um ein Glas Milch zu trinken. Fünf Zeitschriften lustlos durchgeblättert und das nächtliche TV-Programm durchgezappt. Die Augen brennen, der Körper schreit nach Schlaf – aber die wohltuende Erlösung kommt nicht. |
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Mundgeruch: Alarmsignal |
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"Hast Du Probleme mit dem Magen? Mit dieser vorsichtigen Frage versuchen Freunde und Bekannte häufig auf schlechten Atem hinzuweisen. |
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UVA-Strahlen: Auch nicht harmlos |
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UVA-Strahlen galten bisher als die harmlose Art von Sonnenstrahlen. Neue Erkenntnisse wiederlegen diese These. Eine Studie der University of Sydney geht davon aus, dass ein Sonnenschutz gegen UVA- und UVB-Strahlung notwendig ist. |
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Hautalterung durch Infrarotstrahlung? |
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Infrarotstrahlung kann ähnlich wie ultraviolette Strahlung zu einer beschleunigten Hautalterung und zur Krebsentstehung führen. Die meiste Infrarotstrahlung kommt von der Sonne. |
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Sonnenschutz ist kein Kinderkram |
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Wer einmal in der Kindheit Pigmentmale durch UV-Strahlung erworben hat, entwickelt im Laufe seines Lebens immer mehr. Auch ohne weitere Sonnenbrände kann sich die Anzahl der Pigmentmale bereits in vier Jahren verdoppeln. Und das schon im Kindesalter. Dabei steigt mit der Anzahl der Pigmentmale das individuelle Risiko für ein Malignes Melanom (Schwarzer Hautkrebs). |
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Geheimtipp: Pferdesalbe bei Muskelverspannungen |
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Ungewohnte oder übermäßige körperliche Anstrengungen quittiert der Körper mit einer verspannten Muskulatur, Rücken- und Gelenkbeschwerden. Dagegen gibt es eine einfache aber wirkungsvolle Hilfe: Pferdesalbe. |
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Pigmentflecken: Ursachen und Behandlung |
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Male auf der Haut, wie Sommersprossen, können vollständig ungefährlich sein. Bei manchen ist es aber besser, sie ständig zu beobachten und bei Veränderungen entfernen zu lassen. |
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Frauen: Mehr Hirn beim Sex |
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Wissenschaftler der Universitätsklinik Essen haben nachgewiesen, dass Frauen beim Sex mehr Hirn aktivieren als Männer. In der derzeit größten deutschen Sexstudie haben Wissenschaftler Menschen während der Betrachtung erotisierender Filme mit Hilfe der funktionellen Magnetresonanztomographie (fMRT) ins Gehirn geschaut. |
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Kinderhaut und Sonne: Besonders gut schützen |
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Kinderhaut reagiert empfindlicher auf Temperaturunterschiede (Hitze und Klimaanlage) und die Sonneneinstrahlung. Sie besitzt auch noch keinen Eigenschutz. Dieser baut sich erst langsam ab dem zweiten Lebensjahr auf. Deshalb muß die Haut von Kindern besonders geschützt werden. |
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Johanniskraut: Heilpflanze für Seele und Haut |
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Dem Johanniskraut (Hypericum perforatum ) schrieb man früher magische Kräfte zu. Die strahlend gelben Blüten symbolisieren die Sonne, die in der Lage ist, böse Geister abzuwehren. Um den 24. Juni - dem Johannistag - herum, öffnen sich seine Blüten. Heute weiß man, dass das Kraut die Stimmung anhebt und gegen Erschöpfung hilft. |
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Neue Therapieoptionen bei Hautkrebs |
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Die Behandlungsmöglichkeiten haben gerade beim hellen Hautkrebs enorme Fortschritte gemacht. So stehen neuerdings neben den bisher üblichen, invasiven Behandlungsverfahren auch nicht- oder minimalinvasive Methoden zur Verfügung. |
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Prostatakrebs: Früherkennung zu selten genutzt |
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Pablo Picasso, Charles de Gaulle, Ronald Reagan und François Mitterand sollen Prostatakrebs gehabt haben. Die Krankheit, die zu Beginn in der Regel nur wenig Beschwerden macht, ist die dritthäufigste Todesursache bei Männern. Etwa 20 Prozent aller in Deutschland bei Männern jährlich neu auftretenden Krebserkrankungen betreffen die Prostata. Prostataleiden gelten dennoch immer noch als großes Tabu. Die kostenlosen Vorsorgeuntersuchungen nehmen nur wenige wahr. |
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Hautkrebs: Den richtigen Umgang mit der Sonne lernen |
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Intensive Sonnenbestrahlung kann Hautkrebs fördern. Die drei Hauptformen von Hautkrebs sind das maligne Melanom, das Basalzellkarzinom und das Plattenepithelkarzinom. In den letzten Jahrzehnten stieg die Zahl der dokumentierten Neuerkrankungen an diesen Krebsarten stetig an. |
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Tipps für das gesunde Sonnenbad |
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Den Menschen dürstet es nach Sonne. Licht und Wärme sorgen dafür, dass wir uns wohler fühlen. Doch die Gefahr ist groß, sich der Sonnenstrahlung zu intensiv auszusetzen. Nicht mehr als 50 Sonnenbäder pro Jahr empfehlen Experten. Und kleine Kinder sollte man vor der prallen Sonne schützen. |
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UV-Strahlung: Belastung höher als vermutet |
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Menschen sind im Freien einer größeren Mengen ultravioletter Strahlung (UV) ausgesetzt als bisher angenommen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die die komplette Menge an Sonnenstrahlung erfaßt. |
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Parvoviren töten Tumorzellen im Hirn ab |
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Glioblastom ist ein besonders agressiver Hirntumor. Die derzeitigen Behandlungsmethoden haben gerade einmal bei der Hälfte der Patienten Erfolg. Nun soll mit speziellen Viren, den Parvoviren, die bösartigen Hirntumorzellen abgetötet werden. |
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Lichtschutz: Frühe Maßnahme gegen Hautkrebs |
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Die Weichen für das Hautkrebsrisiko werden in der Kindheit und der Jugend gestellt. Dabei ist die Sonneneinstrahlung eine besondere Gefahr. Bis zum sechsten Lebensjahr sind spezielle Schutzmechanismen wie Pigmentierung und Hornhaut nämlich noch nicht so entwickelt wie bei Erwachsenen. Aber auch dann verfügt die Haut noch nicht über alle erforderlichen Resistenzen. |
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Hitze am Arbeitsplatz: Worauf Sie achten sollten |
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Heisse Tage im Büro machen den meisten Menschen zu schaffen. Denn viele Büroräume sind für solche Hitzeperioden nicht oder nur unzureichend ausgestattet. Wenn Sie ein paar Tipps beachten, kommen Sie dennoch gut durch die schweisstreibende Zeit. |
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Sonnenschutzmittel: Beeinflussen Hormonhaushalt |
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Sonnenschutzmittel können schädlich für den Menschen sein, weil sie möglicherweise in den menschlichen Hormonhaushalt eingreifen. So wirken sie bei weiblichen Geschlechtshormonen wie Östrogene und können die Produktion von Schilddrüsenhormonen hemmen. Wissenschaftler untersuchen jetzt die schädigenden Wirkungen von Substanzen, die ultraviolette Strahlen absorbieren. |
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Von Tumorzellen zu Samenzellen - Fruchtbarkeit wiederherstellen |
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Wissenschaftler der Abteilung Humangenetik, Bereich Humanmedizin der Universität Göttingen, haben erstmals ein Verfahren entwickelt, bei dem aus testikulären Tumorzellen (Krebszellen im Hoden) der Maus Stammzellen für die Spermatogenese (Entwicklung von Samenzellen) isoliert werden konnten. |
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Sonnenschutzmittel beeinflussen den Hormonhaushalt des Menschen |
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Die Europäische Union fördert ein Konsortium von elf Wissenschaftlern aus acht Ländern (Deutschland, Finnland, England, Schweden, Polen, Spanien, Schweiz, Argentinien), um unter anderem mögliche schädigende Wirkungen von Lichtschutzmitteln zu untersuchen, die in den menschlichen Hormonhaushalt eingreifen können. |
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Ein Schrittmacher aus Stammzellen |
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Biologische Herzschrittmacher aus Stammzellen könnten künftig eine Behandlungsalternative zu elektronischen Schrittmachern bieten. |
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Fluoreszenzverfahren macht Hirnoperationen sicherer |
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Eine neue Methode zur bildlichen Darstellung der Gehirngefäße (Angiographie) ohne Röntgenstrahlung während der Operation von Hirngefäßerkrankungen, insbesondere Hirngefäßaneurysmen, entwickelte Priv.-Doz. Andreas Raabe, Leitender Oberarzt an der Klinik für Neurochirugie an der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main. |
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Kampf dem Kribbeln |
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Elektrosensibilität ("self-reported electromagnetic hypersensitivity") ist ein noch immer ungelöstes medizinisches Problem. Betroffene Menschen schreiben zahlreiche Symptome wie Kribbelgefühle, Müdigkeit, Konzentrationsstörungen, Schlafstörungen, Reizbarkeit etc. dem Einfluss elektrischer und magnetischer Felder im häuslichen Umfeld, am Arbeitsplatz oder anderswo zu. Nach wie vor existiert jedoch kein verlässlicher medizinischer oder biologischer Indikator mit dem sich die Existenz dieser subjektiv erlebten Befindlichkeitsstörung beweisen ließe, ebenso wenig ein Untersuchungsverfahren. |
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Zink gegen Sonnenbrand |
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Das lebensnotwendige Spurenelement Zink kann nicht nur die Beschwerden eines Sonnenbrandes lindern, sondern sogar bei der Vorbeugung helfen. |
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Ganzkörper-CT: Strahlenbelastung wie bei Hiroshima |
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Ganzkörper-CTs können das Krebsrisiko erhöhen. Vor allem dann, wenn diese Untersuchung jährlich vorgenommen wird. Warnt Radiologe und Onkologe David J. Brenner: "Die Strahlungsdosis ist vergleichbar mit jener von Atombomben-Überlebenden." |
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Hungerkuren lassen Knochen schwinden |
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Fast jede zweite Frau in Deutschland hat bereits versucht mit Diäten, Fasttagen oder Hungerkuren ihr Wunschgewicht zu erreichen. Wer jedoch regelmäßig auf die Kalorienbremse tritt, erhöht sein Risiko, an Osteoporose zu erkranken. |
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Saisonal abhängige Depression |
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Im trüben Herbst und dunklen Winter gibt es deutlich mehr Depressive. Denkt man. Stimmt aber nicht. Eine "Herbst-Winter-Depression" ist eher selten. |
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Heller Hautkrebs: Zehn Mal häufiger als schwarzer Hautkrebs |
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Heller Hautkrebs ist auf dem Vormarsch. Mit 100.000 bis 120.000 Neuerkrankungen pro Jahr kommt diese Krebserkrankung rund zehn Mal häufiger vor als der gefürchtete schwarze Hautkrebs (malignes Melanom). |
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Infrarotlicht bekämpft Warzen |
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Wissenschaftler der Universität Jena haben gezeigt, dass Warzen mit der Bestrahlung von wassergefiltertem Infrarot A (wIRA) erfolgreich therapiert werden können. Demnach helfen bereits drei Therapiezyklen im Abstand von drei Wochen. |
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Augen: Spiegel des Körpers |
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Die Augen werden oft als der Spiegel der Seele bezeichnet. Doch sie sind weit mehr - nämlich auch ein Spiegel des Körpers und seiner Gesundheit. Ein Blick in die Augen kann vieles über Allgemeinerkrankungen verraten. |
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Hautkrebs: 200.000 Neuerkrankungen pro Jahr |
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Die Zahl der Patienten mit Hautkrebs steigt in den nächsten Jahren stark an. |
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Männer und Frauen sind anders krank |
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Auch bei Krankheiten existiert der gewisse Unterschied zwischen Mann und Frauen. Das betrifft nicht nur die Symptome einer Krankheit, sondern auch das Ansprechen auf eine Therapie und den Umgang mit der Erkrankung. Obwohl das schon lange bekannt ist, gibt es kaum geschlechtspezifische Behandlungsstrategien. |
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Mit Obst & Gemüse länger und gesünder durchs Leben |
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Der Verzehr von etwa 1 Kilogramm Gemüse und Obst senkt das Herzinfarktrisiko deutlich und verhindert bis zu 50 Prozent aller Krebserkrankungen. |
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Sanfte Hilfe gegen Akne |
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Schöne, reine, glatte und gesunde Haut – wer möchte sich damit nicht schmücken. Doch gerade bei Jugendlichen stören oft Pickel und Mitesser das Bild beim morgendlichen Blick in den Spiegel. Die Hautunreinheiten im Gesicht oder auch auf Brust und Rücken sind Zeichen dafür, dass einen die Akne „erwischt“ hat. Dagegen können sanfte Behandlungsmethoden helfen. |
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Verbrannte Haut trotz Sonnenschutz |
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Sonnenbaden im Schnee oder am Strand: Manchmal hilft alle Vorsicht nichts und dem höchsten Lichtschutzfaktor zum Trotz rötet und schält sich die Haut. Nicht immer handelt es sich dabei um einen Sonnenbrand. Bestimmte Medikamenten-Wirkstoffe können in Verbindung mit UV-Licht eine Reaktion auslösen, die einem Sonnenbrand sehr ähnlich sieht. |
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Neurodermitiker: Anfälliger für Virus-Infektionen |
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Bis zu 10 Prozent aller Deutschen erkranken im Laufe ihres Lebens an einer Neurodermitis. Davon sind manche Patienten anfälliger für Virus-Infektionen als Gesunde. Auch wenn die Krankheit mit der Zeit ausheilen kann, bleibt die erhöhte Anfälligkeit für Virenerkrankungen oft lebenslang bestehen. |
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Stress löst Lippenherpes aus |
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Ein Schluck aus der Dose, ein ekliges Haar im Essen oder Stress mit dem Lover – und schon passiert es. Ein brennendes Bläschen blüht auf der Lippe. Bis zu zwei Wochen kann es dauern, bis die lästigen und überaus schmerzhaften Bläschen endlich wieder verschwinden. |
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Künstlich befruchtete Embryonen sind unterentwickelt |
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In der Flüssigkeit, in der künstlich befruchtete Babys heranwachsen, fehlen natürliche Wachstumsfaktoren. Es könnte sein, dass Menschen, die auf diese Art gezeugt wurden, lebenslange Folgen davon tragen. |
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Mikrowellen-Herde können Grauen Star verursachen |
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Wenn die Dichtungen älterer Mikrowellengeräte porös werden, können Strahlung und Hitze austreten. Die austretenden Mikrowellen sind in unmittelbarer Nähe des Gerätes noch intensiv genug, um bei längerer Einwirkung Augenschäden wie Grauen Star verursachen zu können. |
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Glücklich altern - gesund altern |
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Altern trägt in unserer Gesellschaft einen faden Beigeschmack. Niemand will alt sein. Doch alle Versuche, den unumkehrbaren Prozeß aufzuhalten, beschleunigen ihn nur. Wer dagegen glücklich altert, bleibt eher gesund. |
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Schaufensterkrankheit: Nicht harmlos |
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In Deutschland leiden mehr als 3,5 Millionen Menschen an der so genannten peripheren arteriellen Verschlusskrankheit (PAVK) - im Volksmund "Schaufensterkrankheit" genannt. Doch so harmlos, wie sie sich anhört, ist die Krankheit nicht. Wird sie nicht rechtzeitig behandelt drohen ernsthafte Probleme. |
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Für immer jung aussehen |
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Den Quell ewig jungen Aussehens scheinen US-Forscher gefunden zu haben. Nicht allein der Verlust von Bindegewebe führt zu Falten, sondern eine Verhärtung der Zellen selbst. Neue Anti-Aging-Cremes sollen den Hautalterungsprozess aufhalten. |
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Frühlingssonne: Haut und Augen schützen |
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Wenn sich der Frühling von seiner schönsten Seite zeigt, wollen viele die wärmenden Sonnenstrahlen genießen. Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) erinnert daran, dass dabei der UV-Schutz nicht vergessen werden darf. Doch nicht nur die Haut, auch die Augen brauchen Schutz. |
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Sonnenbrand: Mai, Juni und Juli besonders riskant |
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Jüngsten Untersuchungsergebnissen zu Folge besteht ein direkter Zusammenhang zwischen dem Risiko eines Sonnenbrandes und den Faktoren Geschlecht, Alter, Hauttyp und exzessivem Sonnenbaden. Vor allem jüngere Frauen sind eine Risikogruppe, die sich unbedacht dem stundenlangen Sonnenbad hingibt. |
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Alterungsprozeß: Die Haut vergißt nicht |
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Die Haut sagt vieles über den Menschen aus: Beispielsweise über seine Leistungsfähigkeit, seinen Stoffwechsel und sein Alter. Dabei geschieht der Alterungsprozeß der Haut auf zwei Ebenen. Mit einem "vernünftigen" Verhalten, kann man beide ausdehnen. |
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Wie man wohnt, beeinflußt die Gesundheit |
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Wohnen und Gesundheit gehören zusammen. Wer in einem gesunden Umfeld zu Hause ist, der hat in der Regel auch weniger mit körperlichen oder psychischen Krankheiten zu kämpfen. Eine Studie der WHO bestätigt das. |
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WHO: Sonnenstudio für Kinder unter 18 verbieten |
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Jugendliche unter 18 Jahren sollen nicht mehr das Solarium benutzen. Das fordert die Weltgesundheitsorganisation WHO. Denn unter der Strahlenmenge der künstlichen Sonne leidet die Haut vor allem der Kinder. |
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Zu helle LCD-Bildschirme verursachen Kopfschmerzen |
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LCD-Bildschirme sollen eigentlich die Augen schonen. Doch Reflexionen und außerordentliche Helligkeit können zu Kopfschmerzen führen und die Augen schneller ermüden. |
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Sonne: Zarte Kinderhaut schützen |
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Sommer, Sonne - da freuen sich die Kinder. Endlich wieder nach Herzenslust draußen spielen, laufen, toben. Doch Achtung: Die Sonne Infrarotstrahlung der Sonne ist zwar angenehm wärmend und die Helligkeit hebt die Stimmung. Allerdings die harten, energiereichen UV-Strahlen, können vor allem die Haut von Kindern schädigen. |
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Hochspannungsleitungen können Leukämie auslösen |
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In der unmittelbaren Umgebung von Hochspannungsmasten zu leben führt bei Kindern möglicherweise zu einem erhöhten Risiko an Leukämie zu erkranken. Kinder, die im Umkreis von 200 Meter zu einem Hochspannungsmasten wohnen, haben ein 70 Prozent höheres Erkrankungsrisiko. |
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Machen Sie Ihre Haut fit für die Sonne |
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Ist Ihre Haut fit ist für die sommerlichen Strahlen? Dazu sollten Sie wissen welcher Hauttyp Sie sind. Ein kleiner Selbsttest verrät Ihnen das. |
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Sonne in Maßen halbiert Prostatakrebsrisiko |
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Sonnenlicht scheint sich positiv auf das Risiko auszuwirken, an Prostatakrebs zu erkranken. Denn Sonne regt die Vitamin D-Produktion im Körper an und Vitamin D ist anscheinend ein Faktor, der der Erkrankung entgegenwirkt. |
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Hitze: Herz-Kreislauf entlasten |
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Hohe Temperaturen fordern unserem Herz und Kreislauf Höchstleistungen ab. Mann/frau muss aber nur einige Dinge beachten, um den negativen Folgen des Sommerwetters vorzubeugen. |
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Auto: Warten in der Sonne ist gefährlich |
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Hitze im Auto ist eine Gefahr. Sie droht aber nicht nur Kindern und Tieren, die in praller Sonne im geschlossenen Auto warten. Sondern auch Reisenden, die mit ihrem Auto in kilometerlangen Schlangen warten. |
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Schilddrüsenkrebs: Gute Heilungschancen |
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Menschen, die an Schilddrüsenkrebs erkranken, haben gute Chancen, vollständig geheilt zu werden. Entscheidend ist die schnelle und richtige Behandlung. |
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Zucker geht ans Herz |
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Zuviel Zucker schadet dem Herzen. Er schädigt die Blutgefäße und damit auch die am Herzen. Das kann zu einem Mangel an Sauerstoff und Nährstoffen des Herzmuskels führen. Den unter Umständen lebensbedrohlichen Folgen können gesunde Ernährung und Bewegung vorbeugen. |
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Sorgloses Sonnenbaden: Hautkrebs nimmt zu |
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Der "schlechter" Sommer hat viele Menschen zu sorglosem Sonnenbaden verleitet, das befürchten Experten. Deshalb befürchten sie, dass Hautschäden und Heller Hautkrebs massiv zunehmen. |
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Wenn es ständig juckt |
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Prickeln, Kitzeln oder Jucken sind lästig, gehen aber meist rasch vorüber. Chronischer Juckreiz dagegen ist ein schweres Leiden, das behandelt werden muss. Oft liegt eine schwere Hautkrankheit wie Neurodermatis oder Schuppenflechte zugrunde. Aber auch Patienten mit Nierenversagen und Lebererkrankungen klagen häufig über quälenden Juckreiz. |
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Fersensporn: Stechende Schmerzen im Fuß |
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Wenn es stechend im Fuß schmerzt, dann handelt es sich meist um einen Fersensporn. Inzwischen gibt es nicht nur die altbekannten Möglichkeiten Füße hoch legen, gepolstertes Schuhwerk und schmerzlindernde Medikamente, um die Erkrankung zu behandeln. |
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Brustkrebs: Bei Männern ein unterschätztes Risiko |
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400 Männer erkranken jährlich an Brustkrebs: Auch Ärzte unterschätzen das Risiko - Zu spät erkannt: Heilungschancen bei Männern um elf Prozent geringer. |
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Wasserspender: Unerkanntes Gesundheitsrisiko |
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Wasserspender sind verdeckte Bakterienschleudern. Von den 799 bundesweit untersuchten Proben wurden über 36% beanstandet. Die Hygienemängel gefährden vor allem alte und kranke Menschen sowie Kinder. |
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Akne: Nicht nur ein kosmetisches Problem |
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Akne, das ist das deutliche Anzeichen für einen pubertierenden Menschen. Denkt man. Doch Akne kann auch eine Erkrankung mit schwerwiegenden Gesundheitsfolgen sein, wenn sie nicht behandelt wird. Dabei setzen Ärzte vorwiegend auf Medikamente, von der lange propagierten UV-Bestrahlung raten sie wegen der Hautkrebsgefahr inzwischen ab. |
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Handynutzung: Neue Studie funkt Entwarnung |
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Britische Wissenschaftler haben in einer groß angelegten Studie keinen Zusammenhang zwischen Handynutzung und der Erhöhung des Krebsrisikos finden können. Allerdings liegt bisher nur eine Teilauswertung vor. Und ob das tatsächlich Entwarnung bedeutet, ist auch noch nicht ganz klar. |
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Herpes: Mit Wärme behandeln |
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Mit Wärme soll Lippenherpes behandelt werden können. Dazu gibt es ein neues, Lippenstift großes Gerät. Eine wirkliche Erfolgsgarantie beim Einsatz des Gerätes liegt jedoch nicht vor. |
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Impfstoff gegen Multiple Sklerose |
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In den USA wird ein neuer Impfstoff gegen Multiple Sklerose getestet. Erste Tests sind vielversprechend. Doch Experten warnen vor zu hohen Erwartungen, weil andere Impfstoffe bisher die Hoffnungen nicht erfüllt haben. |
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Hautkrebs: Dramatische Zunahme |
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Das Tumorzentrum der Berliner Charité warnt: Nach bislang unveröffentlichten Statistiken haben heute Geborene ein fast 100-prozentiges Risiko an Hautkrebs zu erkranken, wenn sie nicht vorbeugen. Die Zahl der Neuerkrankungen hat dramatisch zugenommen. Besonders gefährlich ist ein ungeschützter, langer Aufenthalt in der Sonne. |
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Tuberkulose: Schneller erkennen, gezielter behandeln |
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Eine neue Diagnosetechnik kann Tuberkulose sehr schnell und sehr genau erkennen. Nur das frühzeitige Aufspüren ermöglicht die Wahl des richtigen Wirkstoffes und eine lebensrettende Therapie. Bisher sterben jeden Tag 8.000 Menschen an TBC. |
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Vitamin D schützt das Herz |
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Ein Mangel an Vitamin D kann zu Herzmuskelschwäche führen. Die Zufuhr von Vitamin D ist in der Lage, Entzündungen zu hemmen, die zu Herzmuskelschwäche führen. Die Erkrankung nimmt weltweit zu. Bereits rund 22 Millionen Menschen sind davon betroffen. |
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Sonne und Medikamente: Aufgepasst |
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Medikamente und Sonne passen oft nicht zueinander. Bestimmte Arzneimittel können die Wirkung der Sonnenstrahlen sehr verstärken. Folge kann ein Sonnenbrand schon nach sehr kurzem Sonnenbad sein. |
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Handys: Bei Gewitter lauert tödliche Gefahr |
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Handynutzer sollten bei einem Gewitter nicht im Freien telefonieren, denn dadurch erhöht sich die Gefahr einen Stromschlag zu erhalten. Durch ein Mobiltelefon kann ein Blitzschlag deutlich gefährlicher werden, denn das Gerät leitet den Strom direkt in den Körper. |
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Gürtelrose blüht besonders gern im Sommer auf |
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Rote Flecken und Bläschen, die sich bandförmig ausbreiten, sind Vorboten einer Gürtelrose. Der schmerzhafte Hautausschlag wird durch den Herpes-zoster-Virus ausgelöst und tritt besonders häufig im Sommer auf. |
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Tipps für heiße Tage im Büro |
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Heiße Temperaturen freuen vor allem Urlauber und Kinder, die nachmittags die Schwimmbäder bevölkern. Doch diejenigen, die jetzt im Büro sitzen müssen, leiden oft. Tipps, wie Sie gut über Hochsommer-Tage kommen. |
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Intensives Sonnenlicht verursacht Kopfschmerzen |
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Grelles Sonnenlicht kann Kopfschmerzen nicht nur verschlimmern, sondern sie sogar auslösen. |
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Wundheilung: Besser mit Infrarot |
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Wunden, die nach einer Magen-Darm-Operation mit speziellem Infrarot-Licht bestrahlt werden, heilen besser und bereiten weniger Schmerzen. Die schonende und wenig aufwendige Behandlung kann zudem den Klinikaufenthalt verkürzen und damit Kosten senken. |
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Bundesamt warnt vor bestrahlten Lebensmitteln |
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Rund vier Prozent der in Deutschland im Jahr 2005 auf Bestrahlung untersuchten Lebensmittel sind zu beanstanden. Das bedeutet, dass die Lebensmittel unzulässig bestrahlt oder nicht richtig gekennzeichnet waren. Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) warnt insbesondere vor bestimmten Produkten aus dem asiatischen Raum. |
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Zerstört exzessives Handy-Telefonieren Spermien? |
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Eine Studie sorgt für Aufregung. Darin wurde herausgefunden, dass bei Männern, die täglich mehrere Stunden mit dem Handy telefonieren, die Zahl der Spermien deutlich reduziert war. Forscher sind nun uneins, was Ursache und Wirkung ist. |
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Fetter Fisch senkt Risiko von Nierenkrebs |
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Der Verzehr von fetthaltigem Fisch scheint das Risiko an Krebs zu erkranken, dramatisch zu verringern. Neben der Aufnahme von Omega-3-Fettsäuren spielt aber auch Vitamin D eine große Rolle. |
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Handys: Lösen sie doch Krebs aus? |
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Wer häufig und über lange Jahre mit dem Handy telefoniert, kann davon einen Hirntumor bekommen. Mehrere Studien bestätigen das. |
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Wenn das eigene Immunsystem den Krebs bekämpft |
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Mit den Waffen des eigenen Körpers gegen Krebs ankämpfen: Diese Art der Behandlung heißt Tumorimmunologie, und sie ist längst keine Zukunftsmusik mehr. In einigen Bereichen ist sie heute schon fester Teil des Behandlungskonzepts. |
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Handys: Lösen sie doch Krebs aus? |
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Wer häufig und über lange Jahre mit dem Handy telefoniert, kann davon einen Hirntumor bekommen. Mehrere Studien bestätigen das. |
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Wenn das eigene Immunsystem den Krebs bekämpft |
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Mit den Waffen des eigenen Körpers gegen Krebs ankämpfen: Diese Art der Behandlung heißt Tumorimmunologie, und sie ist längst keine Zukunftsmusik mehr. In einigen Bereichen ist sie heute schon fester Teil des Behandlungskonzepts. |
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Granatapfel: Das Gesundheits-Multitalent |
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Dem Granatapfel werden wundersame Wirkungen nachgesagt. So soll er Prostata- und Brustkrebs bremsen, Herz-Kreislauf-Beschwerden lindern, den Blutdruck senken und sogar anti-entzündlich wirken. Es gibt sogar wissenschaftliche Studien, die diese Heilwirkungen bestätigen. |
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Darmkrebs: Mängel bei der Patientenversorgung |
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Die Medizin bei der Behandlung von Darmkrebs schreitet voran. Doch Ärzte klagen, dass Mängel in der Patientenversorgung verhinderten, dass auch jeder Betroffene die beste Therapie bekomme. |
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Granatapfel: Das Gesundheits-Multitalent |
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Dem Granatapfel werden wundersame Wirkungen nachgesagt. So soll er Prostata- und Brustkrebs bremsen, Herz-Kreislauf-Beschwerden lindern, den Blutdruck senken und sogar anti-entzündlich wirken. Es gibt sogar wissenschaftliche Studien, die diese Heilwirkungen bestätigen. |
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Darmkrebs: Mängel bei der Patientenversorgung |
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Die Medizin bei der Behandlung von Darmkrebs schreitet voran. Doch Ärzte klagen, dass Mängel in der Patientenversorgung verhinderten, dass auch jeder Betroffene die beste Therapie bekomme. |
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Sonnenschutz: Jetzt schon daran denken |
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Seit 100 Jahren den sonnreichsten April hat es in diesem Jahre gegeben. Damit muss unsere Haut auch früher mit der zunehmenden Kraft der Strahlen fertig werden – die Gefahr für einen Sonnenbrand wächst. Deshalb sollte man schon jetzt an den Sonnenschutz denken. |
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Sonnenschutz: Jetzt schon daran denken |
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Seit 100 Jahren den sonnreichsten April hat es in diesem Jahre gegeben. Damit muss unsere Haut auch früher mit der zunehmenden Kraft der Strahlen fertig werden – die Gefahr für einen Sonnenbrand wächst. Deshalb sollte man schon jetzt an den Sonnenschutz denken. |
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Infrarot-A-Strahlen lassen Haut altern |
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Infrarot-A-Strahlung im Sonnenlicht beschleunigt die Hautalterung. Ausserdem erhöhen sie die Gefahr für Hautkrebs. Sonnenschutz sollte deshalb auch einen Infrarot-Schutzkomplex aufweisen. |
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Zigaretten: Tabak ist radioaktiv |
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Griechische Forscher haben entdeckt, dass Zigarettentabak stärker radioaktiv strahlt als Blätter in Tschernobyl. Konkret geht es um die natürliche Belastung des Tabaks mit Polonium und Radium. Nach Untersuchungen des Forschers Constantin Papastefanou von der Aristoteles-Universität in Thessaloniki, ist die Radioaktivität bis zu tausendmal höher als jene durch Caesium-137 in Blättern von Tschernobyl, berichtet das Wissenschaftsmagazin „New Scientist“. |
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Infrarot-A-Strahlen lassen Haut altern |
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Infrarot-A-Strahlung im Sonnenlicht beschleunigt die Hautalterung. Ausserdem erhöhen sie die Gefahr für Hautkrebs. Sonnenschutz sollte deshalb auch einen Infrarot-Schutzkomplex aufweisen. |
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Zigaretten: Tabak ist radioaktiv |
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Griechische Forscher haben entdeckt, dass Zigarettentabak stärker radioaktiv strahlt als Blätter in Tschernobyl. Konkret geht es um die natürliche Belastung des Tabaks mit Polonium und Radium. Nach Untersuchungen des Forschers Constantin Papastefanou von der Aristoteles-Universität in Thessaloniki, ist die Radioaktivität bis zu tausendmal höher als jene durch Caesium-137 in Blättern von Tschernobyl, berichtet das Wissenschaftsmagazin „New Scientist“. |
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Wie Senioren richtig reisen |
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Die Zahl der reisenden älteren Menschen nimmt weiter zu. Doch gerade Senioren sollten ihren Trip genau planen, da sie beispielsweise länger benötigen, um sich an ein anderes Klima oder eine andere Zeitzone zu gewöhnen. |
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Atomkraftwerke: Erhöhtes Krebsrisiko |
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Wie sicher und unbedenklich sind Kernkraftwerke? Schon immer hat es Diskussionen darum gegeben, dass das Krebsrisiko bei Menschen, die in ihrer unmittelbaren Nähe wohnen, durch die Atommeiler erhöht wird. Doch bisher haben sowohl Betreiber als auch die Politik das Risiko verneint. Jetzt legt eine wissenschaftliche Auswertung die Vermutung nahe, dass Kernkraftwerke der Gesundheit doch erheblich schaden. |
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Computer: Lieber Kabel als drahtloses Netzwerk |
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Wieder das Kabel und nicht ein Wireless Local Area Network (WLAN) – zu gut Deutsch: kabelloses Netzwerk – sollen am Arbeitsplatz genutzt werden. Das rät das Bundesamt für Strahlenschutz, da die Gefahren der Strahlung unkalkulierbar seien. |
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Wie Senioren richtig reisen |
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Die Zahl der reisenden älteren Menschen nimmt weiter zu. Doch gerade Senioren sollten ihren Trip genau planen, da sie beispielsweise länger benötigen, um sich an ein anderes Klima oder eine andere Zeitzone zu gewöhnen. |
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Atomkraftwerke: Erhöhtes Krebsrisiko |
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Wie sicher und unbedenklich sind Kernkraftwerke? Schon immer hat es Diskussionen darum gegeben, dass das Krebsrisiko bei Menschen, die in ihrer unmittelbaren Nähe wohnen, durch die Atommeiler erhöht wird. Doch bisher haben sowohl Betreiber als auch die Politik das Risiko verneint. Jetzt legt eine wissenschaftliche Auswertung die Vermutung nahe, dass Kernkraftwerke der Gesundheit doch erheblich schaden. |
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Krebszellen vor der Bestrahlung erwärmt |
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Um die Wirksamkeit der Strahlentherapie in der Tumorbehandlung zu erhöhen, werden Körperzellen kurz vor der Bestrahlung mit Hilfe von Mikrowellen auf etwa 43 Grad erwärmt. Dieses Verfahren soll die Wirksamkeit der Therapie erhöhen und ist in den USA und den Niederlanden bereits fester Bestandteil der Behandlung. |
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Computer: Lieber Kabel als drahtloses Netzwerk |
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Wieder das Kabel und nicht ein Wireless Local Area Network (WLAN) – zu gut Deutsch: kabelloses Netzwerk – sollen am Arbeitsplatz genutzt werden. Das rät das Bundesamt für Strahlenschutz, da die Gefahren der Strahlung unkalkulierbar seien. |
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Krebszellen vor der Bestrahlung erwärmt |
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Um die Wirksamkeit der Strahlentherapie in der Tumorbehandlung zu erhöhen, werden Körperzellen kurz vor der Bestrahlung mit Hilfe von Mikrowellen auf etwa 43 Grad erwärmt. Dieses Verfahren soll die Wirksamkeit der Therapie erhöhen und ist in den USA und den Niederlanden bereits fester Bestandteil der Behandlung. |
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Solarien: Vermehrt Verbrennungen bei Jugendlichen |
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Die Gesundheitsrisiken von Sonnenstudios werden kontrovers diskutiert. Bisher unterliegen die Studios auch keiner gesetzlichen Überwachung. Doch zunehmend werden Verbrennungen bei Jugendlichen festgestellt. Jetzt soll ein Nutzungsverbot her. |
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Mobilfunk: Gesundheitliches Risiko doch gering? |
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Hat das Handy mit seinen hochfrequenten elektromagnetischen Feldern nun Einfluss auf unsere Gesundheit – oder nicht? Experten kamen auf einem Workshop zu dem Ergebnis, dass die Datenlage sehr unterschiedlich ist. Damit falle eine Bewertung schwer. Dass es aber biologische Effekte gibt, das scheint klar zu sein. Ob die allerdings die Gesundheit gefährden? Die meisten Experten sagen trotz der nicht gesicherten Datenlage Nein. Wobei das Risiko anscheinend von der Häufigkeit und der Dauer der Nutzung des Handys abhängt. |
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Kernkraftwerke: Leukämierisiko für Kinder steigt |
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Das Risiko für Kinder unter fünf Jahren, an Leukämie zu erkranken, nimmt zu, je näher ihr Wohnort an einem Kernkraftwerk liegt. Das ist das Ergebnis einer Studie des Kinderkrebsregisters in Mainz (DKKR) im Auftrag des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS). Um die Studie hatte es schon im Vorfeld einiges Aufsehen gegeben, weil die Werte irritieren. |
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Solarien: Vermehrt Verbrennungen bei Jugendlichen |
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Die Gesundheitsrisiken von Sonnenstudios werden kontrovers diskutiert. Bisher unterliegen die Studios auch keiner gesetzlichen Überwachung. Doch zunehmend werden Verbrennungen bei Jugendlichen festgestellt. Jetzt soll ein Nutzungsverbot her. |
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Künstliche Sonne: Haut in Gefahr |
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Die Bräune aus Sonnenstudios kommt vielen teuer zu stehen. Vor allem Kindern und Jugendlichen schadet sie. Denn die künstlichen Sonnenstrahlen lassen die Haut sechsmal schneller altern. |
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Hautkrebs: 35-Jährige besonders gefährdet |
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Hautkrebs ist die häufigste Krebserkrankung weltweit. In Deutschland gibt es derzeit mindestens 870 000 Hautkrebs-Patienten. Seit 1970 hat sich die Neuerkrankungsrate annähernd versechsfacht. Die Ursache: ein geändertes Freizeitverhalten mit Sonnenurlauben rund um das Jahr sowie häufige Solarienbesuche. |
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Mobilfunk: Gesundheitliches Risiko doch gering? |
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Hat das Handy mit seinen hochfrequenten elektromagnetischen Feldern nun Einfluss auf unsere Gesundheit – oder nicht? Experten kamen auf einem Workshop zu dem Ergebnis, dass die Datenlage sehr unterschiedlich ist. Damit falle eine Bewertung schwer. Dass es aber biologische Effekte gibt, das scheint klar zu sein. Ob die allerdings die Gesundheit gefährden? Die meisten Experten sagen trotz der nicht gesicherten Datenlage Nein. Wobei das Risiko anscheinend von der Häufigkeit und der Dauer der Nutzung des Handys abhängt. |
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Kernkraftwerke: Leukämierisiko für Kinder steigt |
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Das Risiko für Kinder unter fünf Jahren, an Leukämie zu erkranken, nimmt zu, je näher ihr Wohnort an einem Kernkraftwerk liegt. Das ist das Ergebnis einer Studie des Kinderkrebsregisters in Mainz (DKKR) im Auftrag des Bundesamtes für Strahlenschutz (BfS). Um die Studie hatte es schon im Vorfeld einiges Aufsehen gegeben, weil die Werte irritieren. |
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Ozon: Der stille Killer |
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Man sieht es nicht, man riecht es nicht und doch ist er gefährlich: Ozon. Besonders der, der sich in Bodennähe unter Sonneneinwirkung bildet. Forscher haben nun herausgefunden, dass Ozon nicht nur Menschen mit Atemwegserkrankungen, sondern auch Gesunde gefährdet. |
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Vorsicht Sonne |
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Nach dem Winter freuen sich die meisten auf die Frühlingssonne. Doch die intensive Sonnenscheindauer birgt Gefahren, die man nicht unterschätzen sollte. |
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Asthma: Folgen steigender Luftverschmutzung |
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Steigende Luftverschmutzung begünstigt die Bildung eines aggressiven Nitratradikals. Dieser Bestandteil der Luft könnte Asthma auslösen, weil er die für Atemwege zuständigen Regenerationskräfte im Körper
zerstört. |
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Künstliche Sonne: Haut in Gefahr |
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Die Bräune aus Sonnenstudios kommt vielen teuer zu stehen. Vor allem Kindern und Jugendlichen schadet sie. Denn die künstlichen Sonnenstrahlen lassen die Haut sechsmal schneller altern. |
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Hautkrebs: 35-Jährige besonders gefährdet |
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Hautkrebs ist die häufigste Krebserkrankung weltweit. In Deutschland gibt es derzeit mindestens 870 000 Hautkrebs-Patienten. Seit 1970 hat sich die Neuerkrankungsrate annähernd versechsfacht. Die Ursache: ein geändertes Freizeitverhalten mit Sonnenurlauben rund um das Jahr sowie häufige Solarienbesuche. |
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Mobilfunk: Entwarnung für Gesundheitsrisiken? |
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Mobilfunk ist gesundheitsunschädlich. Insbesondere das Risiko für Krebs steigt dadurch nicht. Das ist das Ergebnis eines Forschungsprogramms. Also alles easy, kein Problem? Obwohl immer wieder Studien auftauchen, die die Unbedenklichkeit des Mobilfunkes bestätigen, bleiben Unsicherheiten. |
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Ozon: Der stille Killer |
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Man sieht es nicht, man riecht es nicht und doch ist er gefährlich: Ozon. Besonders der, der sich in Bodennähe unter Sonneneinwirkung bildet. Forscher haben nun herausgefunden, dass Ozon nicht nur Menschen mit Atemwegserkrankungen, sondern auch Gesunde gefährdet. |
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Hitzschlag: Gesamter Körper gefährdet |
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Wenn der Körper bei extremer Hitze die Wärme nicht schnell genug abgeben kann, kann es zu einem Hitzschlag kommen. Die Folgen erfassen den gesamten Körper, können Herz, Nieren und Gehirn schädigen. Da hilft nur eines: abzukühlen. |
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So kommen Sie gut durch die heißen Tage |
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Wer will das nicht: Sommer, Sonne und Urlaub ohne Gesundheitsbelastungen genießen. Tipps, wie Sie sich gegen Hitze, gefährliche Sonnenstrahlung und überhöhte Ozonwerte schützen. |
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Methadon: Mittel gegen Blutkrebs |
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Methadon, eigentlich ein Mittel gegen körperliche Entzugserscheinungen bei Heroinabhängigkeit, führt zum Absterben von Leukämiezellen. Das Medikament wirkte in einer Studie auch bei Leukämiezellen, die sich gegen Chemotherapien und Bestrahlung resistent gezeigt hatten. |
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Pigementflecken: Genau beobachten |
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Pigmentflecken können völlig unbedenklich sein. Doch die Grenze, wann sie nicht mehr harmlos sind, ist oft schwer zu erkennen. Deshalb sollte man Veränderungen kontrollieren. |
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Antioxidantien - Freund oder Feind? |
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Antioxidantien - wie ß-Karotin (aus Karotten) oder Lykopen (aus Tomaten) und die Vitamine C und E - sollen vor Krebs oder Alterung schützen. Sagt man. Denn sie mindern oder verhindern die Wirkungen freier Radikaler. Doch freie Radikale sind auch notwendig - beispielsweise beim Energiestoffwechsel (Atmungskette) und der Abwehr von Krankheitserregern und körperfremder Strukturen durch weiße Blutkörperchen. |
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Bergwandern: Probleme für Herzpatienten |
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Bergwandern belastet das Herz-Kreislauf-System extrem. Herzpatienten und ältere Menschen tragen deshalb ein höheres Risiko für einen Herzinfarkt. |
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Studie bestätigt: In der Nähe von Atomkraftwerken erhöhtes Leukämierisiko für Kinder |
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Die Strahlenschutzkommission (SSK) hat eine Studie überprüft. Ergebnis: Kinder, die in der Nähe von Atomkraftwerken leben, bedroht tatsächlich ein erhöhtes Risiko, an Leukämie zu erkranken. Der Grund dafür bleibt – erstaunlicherweise – unklar. Genauso erstaunlich ist, dass die Regierung keinen Grund sieht, den Strahlenschutz zu erhöhen. |
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Weißer Hautkrebs: Vor allem ältere Männer gefährdet |
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Der weiße Hautkrebs ist der häufigste Hauttumor. Und doch relativ unbekannt. Gefährdet sich vor allem Männer über 40 Jahre mit heller Haut. |
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Haut: Was sie alt aussehen lässt |
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Eine schöne Haut ist wichtig – für das Wohlbefinden, für die Partnerschaft und im Beruf. Doch was sich wie auf die Haut auswirkt, da gehen die Einschätzungen laut einer bundesweiten Umfrage anscheinend gewaltig am tatsächlichen Risiko vorbei. Vor allem direkte Sonneneinstrahlung lässt einen schnell alt aussehen. |
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Schnupfen und Halsweh: Was wirklich hilft |
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Einfache Tipps können helfen, die Folgen von Erkältungen zu mildern. Bei Schnupfen hilft beispielsweise die Kühlung der Nasenregion. Und bei Halsweh nicht der Alkohol, sondern Salbei- oder Kamillentee oder auch ein Eis. |
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Krebs: Sport verbessert Heilung |
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Körperliches Training kann helfen, gegen Krebs vorzubeugen. Es hilft aber auch, die Heilungschancen bei Erkrankung zu erhöhen. Besonders bei Brust- und Darmkrebs wirkt sich Sport positiv aus. |
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Solarien: Hauptsache braun, Hautschaden egal |
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Manche beginnen schon im Alter von zehn Jahren. Vielen bedeutet die sonnen gebräunte Haut anscheinend alles. Denn künstliches Bräunen schadet der Haut, kann sogar Hautkrebs hervorrufen. Gerade bei Kindern ist das Risiko extrem hoch. |
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Wachstumsschmerzen: Ratlose Ärzte |
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Wachsen tut weh. Kinder wissen das, weil sie die Schmerzen erdulden müssen. Viele Eltern stehen dem Problem ratlos gegenüber. Doch Ärzte können ihnen oft auch nicht helfen, weil die Medizin wenig darüber weiß. |
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Herpes: Was gegen die Bläschen hilft |
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Meist kommen die Bläschen, wenn man sie überhaupt nicht gebrauchen kann. Und dann auch noch an den Lippen, wo jeder sie sieht. So muss man neben den Schmerzen auch noch den Spott seiner Umgebung verkraften. Ob nun schulmedizinsch oder homöopathisch – behandeln lassen sollte man Herpes auf jeden Fall. Denn in manchen Fällen – z.B. bei immungeschwächten Patienten – kann eine Herpesinfektion durchaus gefährlich werden. |
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Sonnengebräunt: Trendy, aber gefährlich |
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Wenn im Frühling und Sommer die Sonne scheint, blühen die meisten Menschen geradezu auf. Doch die wärmenden Strahlen bergen ihre Gefahren. Vor allem pralle Sonne kann nicht nur Sonnenbrand bringen, sondern auch das Risiko für Hautkrebs erhöhen. Mit wenigen einfachen Regeln lassen sich die sonnigen Wochen ohne gefährlichen Sonnenbrand genießen. |
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Ältere Menschen brauchen mehr Sonne |
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Mehr Zeit in der Sonne und im Freien zu verbringen, könnte bei älteren Menschen das Risiko verringern, an Herzerkrankungen oder Diabetes zu erkranken. Denn die Sonnenstrahlen fördern die Vitamin D-Produktion. Senioren leider wegen des natürlichen Alterungsprozesses aber oft unter einem Vitamin D-Defizit. |
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Sonnenallergie: Die Schattenseite des Sommers |
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Für die meisten Menschen bedeutet Sommer und Sonne den Inbegriff von Freude, guter Laune und Erholung. Doch für einige sind die kräftigen Strahlen eher eine Pein. Kleine, juckende Quaddeln oder rote Flecken machen sich auf Armen und Ausschnitt der Betroffenen breit. Sie leiden unter einer Sonnenallergie. |
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Solarien: Gift für die Haut |
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Der Besuch eines Solariums erhöht das Hautkrebs-Risiko dramatisch. Das hat die Internationale Krebsforschungsagentur (IARC) – eine Unterorganisation der Weltgesundheitsbehörde WHO – mitgeteilt. So bestehe für unter 30-Jährige ein um 75 Prozent erhöhtes Risiko an Hautkrebs zu erkranken, wenn sie sich regelmäßig im Solarium bräunen lassen. In Deutschland gilt ab 2010 ein Solarienverbot für unter 18jährige. |
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Bergluft: Verhindert Herz-Kreislauf-Erkrankungen |
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Wer in den luftigen Höhen der Gebirge wohnt, hat weniger mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu tun als Menschen, aus den Tälern. Anscheinend wirkt sich aber nicht nur die Meereshöhe des Wohnorts günstig auf Herz und Gefässe aus. Wer in den Bergen geboren ist, hat per se ein geringeres Herz-Kreislauf-Sterberisiko. |
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Ozon: Angriff auf unsere Haut |
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Ozon ist ein agressives Gas. Es reizt unseren Körper und kann Augenreizungen, Atembeschwerden sowie Kopfschmerzen verursachen. Wissenschaftler haben jetzt nachgewiesen, dass diese Reizgas auch über die natürlichen Fette in unserer Haut reagiert. Diese Wechselwirkung kann unsere Gesundheit möglicherweise ebenso beeinträchtigen wie das Ozon selbst. |
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Energiesparlampen: Risiken für die Gesundheit? |
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Die erste Stufe des Glühbirnenverbots tritt in Kraft. Umstritten bleiben die erwarteten positiven Wirkungen auf Energieeinsparung und weniger CO2-Belastung. Mediziner warnen jetzt sogar vor den zukünftig nur noch erlaubten Energiesparlampen. Sie würden erhebliche Gesundheitsrisiken bergen. Verantwortlich dafür sei die spezielle Strahlung und der Quecksilbergehalt dieser Lampen. |
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Solarien: Mindeststandards gefordert |
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Solarien schaden der Haut. Sie steigern das Risiko, an Hautkrebs zu erkranken, um bis zu 75 Prozent. Vor allem bei Jugendlichen. Das sagen Experten. Die Warnungen überzeugen anscheinend nicht jeden. Eine neue Verordnung soll Qualitätsstandards und Sicherheitskriterien benennen. Dafür fordern Organisationen Mindestanforderungen. |
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Viramin-A: Hilfe bei der Infektionsabwehr |
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Vitamin-A sichert den Aufbau von Körperbarrieren gegen Krankheitserreger. Außerdem schützt es die Schleimhäute und die Haut. Doch Ernährungsexperten warnen, dass die Versorgung mit dem Vitamin nicht ausreiche. Dabei empfehlen sie natürlich Quellen zur Deckung des täglichen Bedarfes. |
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Attraktiver Teint durch gutes Essen |
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Gebräunter Teint ist gleich schön und gesund und attraktiv? Diese Gleichung stimmt so anscheinend nicht. Im Experiment gewannen die Gesichtsfarben Rosa und Hellgelb als gesündeste Teints, was die Forscher mit Attraktivität gleichsetzen, während Sonnenbräune das Nachsehen hatte. Und wie bekommt so eine begehrenswerte Hautfarbe? Gesunde Ernährung mit viel Obst und Gemüse lässt Menschen attraktiver erscheinen als Sonnenbräune. |
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Herzinfarkt: Das gestiegene Risiko der Frauen |
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Herzinfarkt ist Männersache. Falsch. Frauen bekommen genauso häufig – inzwischen sogar häufiger – einen Herzinfarkt wie Männer. Doch Frauen wollen das nicht wahr haben. Sie kommen gar nicht auf den Gedanken, einen Herzinfarkt zu erleiden, weil oft die vermeintlich klassischen Symptome fehlen. |
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Sonnenbanken: Zu hohe UV-Strahlungg |
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Die Europäische Kommission hat Sonnenbanken kontrolliert. Die bräunenden Strahlen der Geräte stehen in dem strengen Verdacht, Hautkrebs zu fördern. Deshalb gibt es in der EU auch Vorschriften für den Betrieb in Sonnenstudios. Der Bericht der EU zeigt jetzt erhebliche Mängel auf. So überschreitet jede siebte Sonnenbank die Sicherheitsgrenzwerte für UV-Strahlen. |
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Wie Sie Ihre Haut vor zu viel Sonne schützen |
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Sonnenfreuden können auch ihre Schattenseiten haben. Zuviel Sonne schadet der Haut, lässt sie schneller altern und erhöht das Risiko, an Hautkrebs zu erkranken. Doch kein Sonnenschutzmittel, selbst mit sehr hohen Lichtschutzfaktoren, kann die UV-Strahlung vollkommen abwehren. |
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Schizophrenie: Veränderter Blutfluss im Gehirn |
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Menschen, die an Schizophrenie leiden, zeigen im Vergleich zu Gesunden in bestimmten Hirnregionen eine verminderte, in anderen eine verstärkte Durchblutung. Im Vergleich zu Gesunden sind von einer verstärkten Durchblutung Kleinhirn, Hirnstamm und Thalamus und von einem geringeren Teile des Frontalhirns betroffen. In diesen Regionen finden Funktionen wie Entscheidungsfindung, Planung, Urteilsvermögen und Impulskontrolle statt. |
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Tinnitus durch Handys |
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Tinnitus – das Klingeln im Ohr. Tinnitus - der medizinische Fachausdruck für Ohrgeräusche oder Ohrensausen – kann aus vielen Gründen ausgelöst werden. Jetzt haben Wissenschaftler heraus gefunden, dass das Telefonieren mit dem Mobiltelefon ein Mitverursacher der Erkrankung ist. Dabei spielen die Häufigkeit und Länge von Gesprächen eine wichtige Rolle. |
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Kernkraftwerke: Nicht für Fehlbildungen von Kindern verantwortlich? |
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Viele Menschen, die in der Nähe von Kernkraftwerken wohnen müssen, haben Angst. Sie fürchten für ihre Gesundheit die negativen Folgen möglicher Strahlung. Das Ganze ist nicht ohne politischen Sprengstoff, weil die Laufzeit der Atommeiler verlängert werden soll. Jetzt haben Wissenschaftler versucht nachzuweisen, dass Kinder, deren Mütter in der Nähe von Kernkraftwerken wohnen, nicht häufiger mit Fehlbildungen zur Welt kommen. Allerdings: Andere Studien kommen zu anderen Ergebnissen. Und: Kritiker bemängeln die Vertrauenswürdigkeit der Studie. |
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