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Diagnose > Maenner > Potenz


Defekte Schwellkörper

Eine ausreichende Blutversorgung durch die Arterien garantiert noch keine Erektion: Das Blut muß zudem in den Schwellkörpern gestaut werden. Sind die Venen, die ableitenden Adern, geschädigt, fließt zuviel Blut vom Penis wieder zurück in den Körper. Selbst wenn die Arterien also mehr Blut bringen, damit die Schwellkörper sich füllen, transportieren die Venen dieses Blut sofort wieder ab - der Penis bleibt klein. Der Fachmann spricht von einem Schwellkörper-Leck oder venösem Leck. In einem solchen Fall verhärtet sich der Penis zwar etwas, eine dauerhafte Erektion ist aber nicht möglich.

Dem Blut eine Abfuhr erteilt

Ein venöses Leck kann angeboren sein - Kennzeichen dafür ist das Erektionsproblem von Anfang an. Wesentlich häufiger tritt dieses Problem aber erst bei Männern im Alter von über 40 Jahren auf. Oft kommt es auch zusammen mit einer Störung in der Blutzufuhr vor. Mit spezieller Gymnastik oder aber mit einer Operation kann man diesem Problem begegnen (siehe Seite XX).

Vorwort

Impotenz - was ist das eigentlich?

Was bei einer Erektion passiert

Impotenz - die Ursachen

Seelische Ursachen

Körperliche Gründe

In den Jahren...

Hilfe bei Impotenz im Kopf

Zaubermittel für die Potenz: Sex

Sanfte Behand- lungsmethoden

Hilfe bei körper- lichen Störungen

Aphrodisiaka

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