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Zahnpaste nach dem Putzen nur ausspucken (Foto: TK)
Zahnpaste: Möglichst wenig spülen

Die meisten Zahncremes enthalten Fluoride, die Karies und Paradonitis verhindern und die Zähne härten sollen. Effektiv wirken können sie aber nur, wenn die Paste auf den Zähnen bleibt.

Zähne putzen morgens und abends ist heute bei den meisten Menschen eine Selbstverständlichkeit. Und eine fluoridhaltige Zahnpaste ist in nahezu jedem Haushalt zu finden. Doch wenden Sie die Zahnpaste auch effektiv an?

Die meisten Menschen spülen den Mund nach dem Zähneputzen gründlich mit Wasser aus. Besser ist es, dies vorher zu tun und die Zahnpaste nach dem Putzen nur auszuspucken oder so wenig wie möglich zu spülen.

Auf diese Weise kann das in der Zahnpaste enthaltene Fluorid länger auf die Zähne wirken. Fluoride hemmen das Bakterienwachstum im Mund und damit auch die Entstehung von Plaque (Zahnbelag, Biofilm) – dem Verursacher von Karies und Parodontitis. Fluoride härten die Zähne und machen sie unempfindlicher gegen Säureangriffe.

Zudem können sie bei einer beginnenden Karies aus dem Zahn ausgelöste Mineralien wieder ersetzen und so den löchrigen Zahnschmelz oft wieder schließen.


WANC 12.05.05/rz
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