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Husten: Vorsicht, dass er nicht chronisch wird
Frühling: Wenn der Husten kommt

Husten-Alarm - mitten im Frühling! Ja. Nach dem Herbst tritt  Husten am häufigsten in den Frühlingsmonaten auf.

Das launische April-Wetter mit seinem Auf und Ab reizt nämlich die Lunge. Und: Es kann sich sogar eine chronische Bronchitis entwickeln. Bereits 6,4  Millionen Deutsche, so Experten, leiden daran.

Wichtig zu wissen: Husten ist eigentlich eine Reinigung für das Atemsystem. Fremdkörper, Staub und Krankheits-Erreger bleiben im Schleim, der die Atemwege auskleidet, haften und werden durch Husten nach außen transportiert. Passiert das nicht, kann es zum Sekret-Stau kommen. Der Ärzte-Tipp: Den Husten nicht unterdrücken, sondern ganz im Gegenteil bei der Selbstreinigung unterstützen. Den fest sitzenden Schleim mit einem Hustenlöser verflüssigen, damit das Abhusten erleichtert wird und man schneller außer Gefahr ist.

Dauert der Husten länger, wird es nämlich ernst. "Die Erkältungs-Viren können sogar eine Herzmuskel-Entzündung (Myokarditis) hervorrufen, was zu Herzrhythmus-Störungen führen kann. Sogar der plötzliche Herztod kann eintreten", warnt Dr. med. Ulrike Fligge, Internistin am Krankenhaus Rothenburg ob der Tauber. Deshalb: Unbedingt den Arzt aufsuchen, wenn der Husten im Frühling nicht nach ein paar Tagen abklingt.

WANC 03.03

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