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Der Kakao in der Schokolade enthält gesundheitsfördernde Wirkstoffe
Schokolade: Gesundheitswunder Flavonole

Dass sich Schokolade als Wohltäter der Gesundheit beweist, hat sich inzwischen herum gesprochen. Vor allem für das Herz bedeutet Schokolade fast eine Kur. Allerdings ist es der Kakao in der Schokolade, der seinen Nutzen bringt: In ihm stecken so genannte Flavanole, das sind Pflanzenwirkstoffe. Und das sind wahre Gesundheitswunder.

Was diese Stoffe bewirken, haben Studien mittlerweile ziemlich genau analysiert. Kakao kann das Risiko für Herzinfarkte oder Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems reduzieren. Regelmäßiger Schokoladenkonsum soll das Risiko für eine Schlaganfall um bis zu 30 Prozent senken.  Es soll aber auch vor Rückfällen schützen. Wer zwei- bis dreimal in der Woche Schokolade isst, der soll ein um ein dreifach geringeres Risiko haben, wieder einen Infarkt zu bekommen. Schokolade senkt auch den Blutdruck. Dazu sollen sechs Gramm dunkle Schokolade an zwei bis drei Tagen ausreichen, um eine deutliche Senkung zu verzeichnen.

Schokolade hat aber einen Nachteil: Sie kann dick machen. Deshalb weisen Ernährungswissenschaftler darauf hin, dass Flavanole nicht nur in Kakao enthalten ist. Sondern auch in Obst und Tee. Reich an diesen Stoffen sind beispielsweise Aprikosen, Blaubeeren, Süßkirschen und Äpfel - dort aber nur in der Schale. Auch Rotwein liefert sie. Als Teesorten sollte man schwarzen und grünen wählen, die liefern dann auch gleich noch Entzündungshemmer mit, die sich positiv auf die Blutgefäße auswirken.

05.10.2011/ Quelle: Deutscher Ring

 
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