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Unter Druck sind Frauen besonders anfällig, ihrem Appetit freien Lauf zu lassen
Frauen sind Stress-Esser

Frauen kontrollieren sich beim Essen - die eine mehr, die andere weniger. Doch wenn sie unter Stress geraten, dann geht die Kontrolle verloren, sagt der Ernährungspsychologe Prof. Dr. Reinhold Laessle. Frauen essen dann mehr und auch noch von dem, was sie sonst meiden.

Unter Druck sind Frauen besonders anfällig, ihrem Appetit freien Lauf zu lassen. "Die meisten wollen schlank bleiben oder abnehmen und denken deswegen ständig daran, bloß nicht zu viel zu essen. Sie sind so genannte gezügelte Esser und kontrollieren sich sehr stark. Bricht Stress aus, hebt er die Kontrolle auf - sie essen mehr. Vor allem Speisen, die sie sich normalerweise nicht gönnen", erklärt Prof. Dr. Reinhold Laessle.


Der Ernährungspsychologe an der Universität Trier empfiehlt: "Kurzfristig hilft sich abzulenken: telefonieren, sich entspannen. Langfristig sollte man versuchen, wieder nach Bedürfnis zu essen. Dann bekommt man bei Anspannung selten Heißhunger. Erster Schritt: Einen Tag mal nicht auf die Kalorien achten, sondern einfach nach Lust und Laune zulangen." Sich mit einem Stück Schokolade, ein paar Gummibärchen oder einem kleinen Hamburger zu belohnen ist laut Laessle für die Psyche wichtig. Und man fühle sich danach wieder leistungsfähiger.

Wenn dennoch die Schlemm-Lust nicht nachlassen will, helfen einige Tricks: Vor dem Griff in den Kühlschrank zügelt zum Beispiel oft schon ein großes Glas Wasser den Appetit, weil unser Körper Durst nur schwer von Hunger unterscheiden kann. Außerdem gilt: Mit Ruhe essen. Denn unabhängig von der Menge dauert es etwa 20 Minuten, ehe der Magen ein Sättigungssignal ans Gehirn schickt. Wer langsam kaut, schindet also Zeit und entlastet den Magen.

WANC 22.09.04/FÜR SIE

Heißhunger: Signal des Körpers

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