Aktuell

"….denn der Zuwachs an Dampfern in der BRD ist trotz negativer Presse deutlich zu erkennen und immer mehr Menschen greifen zur elektrischen Alternative zur Tabakzigarette." (Foto: obs/CLICKSMOKER/336ft GmbH)
"….denn der Zuwachs an Dampfern in der BRD ist trotz negativer Presse deutlich zu erkennen und immer mehr Menschen greifen zur elektrischen Alternative zur Tabakzigarette." (Foto: obs/CLICKSMOKER/336ft GmbH)
E-Zigaretten: Die heimlichen Verführer

 E-Zigaretten erfreuen sich einer zunehmenden Beliebtheit, sowohl bei Jugendlichen als auch bei Erwachsenen. Die Versprechung vom "gesunden" und geruchsfreien Rauchen scheint viele zu überzeugen. Und nebenbei kommt noch die Botschaft an, dass E-Rauchen dabei hilft, das Rauchen ganz aufzugeben. Ganz abgesehen davon, dass die Gefahren oder Nicht-Gefahren von E-Zigaretten längst nicht aufgeklärt sind, belegt eine neue Studie, dass das Dampfen Jugendliche nicht vom Tabakrauchen weg- sondern eher zu ihm hinführt.

 


THEMA DER WOCHE: GESUNDE BEWEGUNG

Yoga tut vielen Menschen gut, ob es Asthmabeschwerden lindern kann, ist ziemlich ungeklärt (Foto: PhotoDisc)

Yoga: Effektive Therapie für das Herz

Wenn Ärzte/innen etwas über die Verbesserung der Herzgesundheit sagen, dann fällt ihnen fast immer "mehr Bewegung" ein. Kein Wunder, denn die Behandlungsgrundsätze der Kardiologen sehen als eine Präventionsmaßnahme gegen Herz-Kreislauf-Erkrankungen eine 30-minütige Einheit Ausdauersport pro Tag vor. Dazu zählen die Fachärzte für Herz und Kreislauf sowie Sportärzte Gehen, („Nordic“-)„Walking“, Laufen (Jogging), Schwimmen, Radfahren, Fahrradergometertraining, Ausdauertraining an Kardiogeräten“ (Laufband, Stepper, Crosstrainer, Rudertrainer, etc.), „Inline-Skaten“, Skilanglauf und Rudern. Doch nun belegt eine Untersuchung, dass Yoga mindestens genauso effektiv die Herz-Kreislauf-Gesundheit schützen kann.


Diagnose & Therapie

Ingwer gilt als eine sehr potente Heilpflanze  (Foto: Image ID: 1173289, freeimages.com)
Ingwer gilt als eine sehr potente Heilpflanze (Foto: Image ID: 1173289, freeimages.com)
Ingwer: Effektiv gegen Schmerzen

Für viele ist Ingwer die Wunderknolle gegen Krankheiten schlechthin. Tatsächlich wird das in Asien schon seit Jahrhunderten eingesetzte Heilmittel mittlerweile auch bei uns immer intensiver wissenschaftlich untersucht. Und siehe da: Auch wir erkennen die heilende Wirkung von Ingwer - vor allem bei Übelkeit und Magenproblemen, gegen Erkältungen und zur Stärkung des Immunsystems sowie gegen hohe Blutfette. Seit einiger Zeit verdichten sich auch die Hinweise, dass Ingwer ein effektives Schmerzmittel sein kann.

Limonaden sind süßes Gift und erhöhen Risiko für Diabetes
Schon eine Dose am Tag reicht aus, um das Risiko drastisch zu erhöhen.
Wenn die Temperaturen stark schwanken, schadet das Herz und Kreislauf
Das Wetter beeinflusst, wie viele Herzinfarkte passieren.
Hautprobleme können die Seele ramponieren
Ärzte/innen warnen, dass fast jeder dritte Haut- kranke auch mit psychi- schen Problemen kämpft.
Immer mehr Allergien gegen Lebensmittel
Auslöser sind vor allem Obst, Gemüse, Milch, Eier und Nüsse. Betroffen sind oft Kinder.

Psyche

Wer Sport treibt, kann damit etwas gegen seine Depressionen tun

Mit Sport gegen Depressionen

Wer unter Depressionen leidet, leidet unter einer Vielzahl von psychischen und physischen Beschwerden, darunter Niedergeschlagenheit, Antriebslosigkeit, sexuelle Inaktivität oder Schlafstörungen. In der Regel erfolgt die Behandlung von Depressionen mit Medikamenten (Antidepressiva) und Psychotherapie. Wissenschaftler  der Universität Bern haben nun heraus gefunden,  dass sich Sport und körperliche Aktivität auf Depressionen positiv auswirken. Der Grund ist überraschend: Bewegung setzt im Gehirn ähnliche Prozesse in Gang wie die Medikamente.


Wohlfühlen

Foto: PhotoAlto

Mind-Body-Medicine: Auf den Wellen des Lebens reiten

Mind-Body-Medicine - die von der Harvard-Universität begründete Therapie widmet sich vor allem der Behandlung von krankmachenden Stressreaktionen des Körpers. Ziel der Mind-Body-Medicine ist es, geistige Fähigkeiten zu aktivieren, um positiven Einfluss auf körperliche Erkrankungen zu nehmen.


Hormoncocktail in Pflegeprodukten

Ob Duschgel, Zahnpasta, Gesichtscreme, Sonnenschutzmittel, Deo, Wimperntusche, Lippenstift - keines dieser Produkte kommt ohne Chemikalien aus. Rund 10.500 Substanzen sind es, die sich in Kosmetika wieder finden können. Darunter auch einige, deren Eigenschaften als problematisch gelten: z.B. PEG, Duftstoffe, Formaldehyd, Petroleum. Obwohl deren Gefahren oft nicht erforscht sind oder unter Verschluss gehalten werden, sind sie erlaubt. Bei einer ganz bestimmten Stoffgruppe - die hormonell wirksamen Chemikalien - ist das anders. Da kennt man die Risiken. Dennoch findet man die Substanzen in vielen Produkten.


Gesund ernähren

Natürlich und pflanzlich heißt noch lange nicht ungefährlich

Pflanzen in Lebensmitteln - insbesondere in Nahrungsergänzungsmitteln - werden oft positive gesundheitliche Wirkungen zugesprochen. Diese werden mit dem Gehalt an sekundären Pflanzeninhaltsstoffen begründet. Doch Vorsicht ist angebracht: Abhängig von der Menge und den Begleitstoffen in Extrakten und Zubereitungen können diese Pflanzen  aber auch gefährlich sein.


Viel frisches Gemüse und Obst kann das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall verringern (Foto: www.sonjawinzer.de / pixelio.de)
Viel frisches Gemüse und Obst kann das Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall verringern (Foto: www.sonjawinzer.de / pixelio.de)
Mit mediterraner Kost gegen Herzinfarkt und Schlaganfall

Wer eine Mittelmeer-Diät macht, der nimmt viel Olivenöl, Obst und Gemüse, Nüsse und Vollkornprodukte, weniger Fisch und Geflügel, selten Milch, rotes Fleisch und Süßes. Ein Glas Wein gehört zu den Mahlzeiten dazu. Viele Ärzte empfehlen ihren Patienten eine derartige Ernährung, weil Beobachtungen ergeben haben, dass sich dadurch Herz-Kreislauf-Probleme vermindern lassen. Eine neue Studie zeigt jetzt, dass die Mittelmeerküche auch bei Patienten mit bestehenden Herz-Kreislauf-Erkrankungen helfen kann.


Liebe & Partner

Foto: TK
Wer an seinem oder seiner Ex hängt, ist unglücklicher (Foto: TK)
Trennung: Erst ein neuer Partner heilt die Wunden

Wie lange braucht man eigentlich, um sich von seinem Expartner/seiner Expartnerin wirklich zu lösen? Manche gehen arithmetisch vor und rechnen pro gemeinsam verbrachtem Lebensjahr einen Monat. Doch ganz so einfach scheint das nicht zu sein. Dass die Zeit alle Wunden heilt, scheint für Trennungen jedenfalls nicht zu gelten. Stattdessen bewirkt häufig erst eine neue Partnerschaft die endgültige Lösung von der oder dem Ex.